Sonderbeilage: Festspielausgabe der Salzburger Nachrichten

Die Salzburger und die Kunst im öffentlichen Raum oder wie die Kunst eine Stadt verändert.

Artikel in den Salzburger Nachrichten vom 19.07.2014 als PDF.

Kunstprojekt Krauthügel Anthony Cragg – Drei neue Außenskulpturen

Krauthügel Salzburg
Brunnhausgasse / Ecke Hans-Sedlmayrweg (Krautwächterhäusl)

Ausstellungsdauer: 7. Juni bis 29. September 2014

Die Salzburg Foundation präsentiert drei neue Skulpturen von Anthony Cragg. Nach dem 10-Jahres-Projekt „Walk of Modern Art“ folgt nun das auf fünf Jahre angelegte „Kunstprojekt Krauthügel“ – mit jährlich jeweils einer temporären Ausstellung für den öffentlichen Raum unterhalb der Festung Hohensalzburg auf 80.000 m2 Grünfläche.

Der Präsident der Salzburg Foundation, Karl Gollegger, und der künstlerische Leiter Walter Smerling haben in enger Kooperation mit der Erzabtei St. Peter eine entsprechende Vereinbarung für die nächsten fünf Jahre getroffen und sind über die Reaktion des Künstlers Anthony Cragg sehr erfreut. Er hat eigens für Salzburg drei neue Bronzeskulpturen geschaffen: „Points of View“, „Runner“ und „Mixed Feelings“.

Am Freitag, dem 6. Juni um 11.00 Uhr wird die Ausstellung Anthony Cragg – Drei neue Außenskulpturen auf dem Krauthügel Salzburg unterhalb der Festung Hohensalzburg in Anwesenheit des Künstlers durch den Präsidenten der Salzburg Foundation, Karl Gollegger, den Vorsitzenden der Stiftung für Kunst und Kultur, Walter Smerling, Erzabt Korbinian Birnbacher und Landeshauptmann Wilfried Haslauer eröffnet.

Für den Künstler Anthony Cragg ist der Krauthügel ebenfalls eine Premiere, denn bislang hat er seine Kunstwerke dort noch nicht gesehen, auch nicht im Modell. Dennoch war er sofort vom Ort überzeugt und erläutert die Inspiration für seine Skulpturen:

„So sehr man sich über eine eigene Sichtweise freut, ist es oft ein einsamer Tanz“, lautet die Deutung des Künstlers für die Skulptur Points of View (2013), eine dreiteilige Arbeit mit den Maßen 690x233x208 cm, 695x205x253 cm, 700x165x18 cm und einem Gewicht von à 3 Tonnen.

Runner, so der Künstler, „vermittelt mir das Gefühl, das man in dem Moment hat, in dem man denkt, man weiß wo es langgeht, aber dabei erahnt, möglicherweise in die falsche Richtung zu laufen. Dies bezieht sich häufig nicht nur auf die kleinen persönlichen Dinge, sondern oft auch auf die großen Bewegungen und Tendenzen, die man allgemein um sich spürt.“ Runner (2013) hat die Maße 360x251x146 cm und ein Gewicht von ca. 2,5 Tonnen.

Mixed Feelings beschreibt die vielfältigen Gefühle Anthony Craggs. „Die Positiven setzen sich aus einer großen Zahl positiver und negativer Ergebnisse zusammen, die sich zu einer scheinbaren Ansicht vereinigen. Einfach dargestellt – Fusion und Konfusion“. Mixed Feelings (2012) weist die Maße 550x236x224 cm und ein Gewicht von etwas mehr als 4 Tonnen auf.

Die Präsentation von Drei neue Außenskulpturen stellt die zweite Zusammenarbeit des englischen Bildhauers mit der Salzburg Foundation für Salzburg dar. Bereits im Jahr 2008 wurde sein Werk „Caldera“ als siebtes Kunstprojekt des „Walk of Modern Art“ auf dem Makartplatz präsentiert. Seit 2013 befindet sich das Kunstwerk im Eigentum der Würth-Gruppe und ist der Öffentlichkeit und der Stadt Salzburg als Leihgabe zur Verfügung gestellt.

Anthony Cragg wurde 1949 in Liverpool geboren und zog nach dem Kunststudium nach Deutschland. Seit den späten 70er Jahren lebt er in Wuppertal, wo der Bildhauer 2006 einen 15 Hektar großen verwilderten Park mit der denkmalgeschützten Villa Waldfrieden erwarb, um hier den Skulpturenpark Waldfrieden aufzubauen. Im September 2008 wurde der Skulpturenpark eröffnet. Er zeigt Werke von Anthony Cragg und organisiert wechselnde Ausstellungen zu anderen internationalen Bildhauern.

Der Künstler ist Träger des renommierten Turner Prize und hat 2007 den Praemium Imperiale für Skulptur erhalten. Ab 1979 lehrte er an der Kunstakademie Düsseldorf, seit 1988 als Professor, um im Jahr 2001 als Professor für Bildhauerei an der Hochschule der Künste in Berlin zu beginnen. Seit 1994 ist er Mitglied der Royal Academy of Arts, London, und seit 2002 Mitglied der Akademie der Künste, Berlin. Außerdem wurde er im selben Jahr in den Stand eines Commander of the British Empire (CBE) erhoben. Er war Prorektor und seit 2009 Rektor der Kunstakademie Düsseldorf; in dieser Funktion folgte er Markus Lüpertz. Am 1. August 2013 gab er das Amt an Rita McBride ab. 2009 wurde Anthony Cragg in die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste gewählt.

A Personal Path – Malerei von Susan Swartz

Kollegienkirche Salzburg
Eröffnung: 29. Mai 2014, 17:00
Laufzeit der Ausstellung: 30. Mai – 4. Juli 2014

Ein Projekt der Salzburg Foundation und Stiftung für Kunst und Kultur e.V. in Kooperation mit der Katholischen Hochschulgemeinde / Unipfarre Salzburg

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Biografie von Susan Swartz

Susan Swartz lässt sich in ihrer Landschaftsmalerei von der Welt der Natur und ihrer Schnittstelle mit der Spiritualität inspirieren. Sie erkundet diese Verbindung mit beeindruckenden Farben in großen vielschichtigen abstrakten Gemälden.

Ihre künstlerische Arbeit wurde in mehreren Einzelausstellungen gewürdigt: so beispielsweise 2011 im National Museum of Women in the Arts in Washington, D.C., 2010 im Springville Museum of Art in Springville, Utah und 2008 im Utah Museum of Fine Arts in Salt Lake City. Swartz ist mit ihren Arbeiten auch in den ständigen Sammlungen dieser Museen sowie im Olympischen Museum in Lausanne vertreten.

Im Jahr 2002 wurde Swartz mit dem Utah Governor’s Mansion Award ausgezeichnet. Und 2005 wurden ihre Arbeiten neben denen von Künstlern der Wasatch Mountain School wie Maynard Dixon, Albert Bierstadt und Thomas Moran in Gibbs Smiths Sammelband Painters of the Wasatch Mountains veröffentlicht. Im selben Jahr erhielt sie den Ehrenpreis der Harvard Divinity School für ihr künstlerisches Schaffen, das eine Verbindung zwischen Kunst und Glauben herstellt. Bei den Olympischen Winterspielen von 2002 wurde Swartz zur offiziellen Landschaftsmalerin ernannt. Ihre Auftragsarbeit Soldier Hollow war 2013 auch in der Ausstellung Painters of the Wasatch Mountains im Kimball Art Center in Park City, Utah, zu sehen.

Ihr jahrzehntelanger Kampf gegen eine Quecksilbervergiftung und eine Lyme-Borreliose hat sie als Künstlerin und Bürgerin sehr verändert. Sie beteiligt sich aktiv an Umweltkampagnen gegen Wasser- und Luftverschmutzung. Ebenso unterstützt sie die Vision und Produktion von Dokumentarfilmen durch Impact Partners, eine Filmfördergesellschaft, der sie als Gründungsmitglied angehört. Impact Partners wollen soziale und ökologische Ungerechtigkeit aufzeigen; mit einem ihrer Filme gewannen sie den Oskar für den besten Dokumentarfilm, drei weitere wurden für den Oskar nominiert, von denen einer auf dem Sundance Film Festival ausgezeichnet wurde.

Swartz ist Mitglied im Beirat des National Museum of Women in the Arts, im Fachbereichsrat der Harvard Divinity School (HDS) und ist Ko-Vorsitzende von HDS Campaign. Darüber hinaus ist sie Mitbegründerin der Wohltätigkeitsorganisation The Christian Center of Park City und sitzt im Vorstand des Utah Film Center.

Ihre Arbeiten entstehen in ihren Ateliers in Park City, Utah, und Martha’s Vineyard, Massachusetts. Von Mai bis Juni 2014 wird Swartz die erste Künstlerin sein, der eine Ausstellung in der gerade restaurierten barocken Kollegienkirche in Salzburg gewidmet ist.

Salzburg Foundation und Sammlung Würth – Kunstprojekt Salzburg und Walk of Modern Art

Die Salzburg Foundation und die Kunst im öffentlichen Raum

  • 10 Jahre Kunst im öffentlichen Raum – 12 Kunstwerke für Salzburg
  • Stadt Salzburg übernimmt die Kunstwerke – Sammlung Würth neuer Eigentümer
  • Präsentation des Buches „Kunstprojekt Salzburg – Moderne Kunst auf alten Plätzen“
  • Salzburg Foundation plant neue Projekte – zeitlich begrenzt

Die Salzburg Foundation freut sich, ihr neues Buch zum „Kunstprojekt Salzburg“ mit zahlreichen Abbildungen aller 12 Kunstwerke und begleitenden Texten von Karl Gollegger, Walter Smerling, Peter Iden und Werner Thuswaldner vorzustellen. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle Wulf und Afina Matthias, die mit Stephan Braunfels, Alexander Kurz, Waltraud Wöhrer sowie Axel A. und Karin Wülfing die Herausgebergemeinschaft gebildet haben, ohne deren Unterstützung die Publikation nicht zustande gekommen wäre.

RÜCKBLICK
Mit dem Konzept des künstlerischen Leiters Walter Smerling zum „Kunstprojekt Salzburg“ hat die Salzburg Foundation in der Festspielstadt neue Ufer betreten. Kunst im öffentlichen Raum gehörte 2002, als sich die Salzburg Foundation gründete, nicht zu den Markenthemen der Musikstadt. Heute sind die 12 Kunstwerke von international renommierten Künstlern mit dem sogenannten „Walk of Modern Art“ nicht mehr wegzudenken. Von Anfang an war es das Ziel, über einen Zeitraum von zehn Jahren einen städtischen Kunst- und Skulpturenparcours von höchster Qualität zu schaffen. Zunächst schien es unmöglich und entgegen aller anfänglichen Widerstände ist es nun höchst erfolgreich gelungen. Die Salzburg Foundation ist ein Verein, der auf Initiative von Karl Gollegger und Salzburger Bürgern ins Leben gerufen wurde und in den letzten elf Jahren unter schwierigen finanziellen Bedingungen dieses außergewöhnliche Kunstprojekt, das weltweit seinesgleichen sucht, mit ausschließlich privaten Mitteln realisiert hat. Besonderer Dank gebührt der Stadt Salzburg unter Bürgermeister Dr. Heinz Schaden und Stadtrat Johann Padutsch für die gewährte Unterstützung.

Beim Rundgang durch die Musikstadt Salzburg begegnet der Besucher großartigen Werken von Anselm Kiefer bis Erwin Wurm. In seiner Konsequenz und Geradlinigkeit ist das „Kunstprojekt Salzburg“ einzigartig. Die Kunstprojekte der Salzburg Foundation lassen uns die Plätze im Stadtbild neu entdecken, ja als solche neu identifizieren: den Makartplatz mit Anthony Craggs Skulptur CALDERA, den kleinen Rasenplatz an der Staatsbrücke mit der Installation SPIRIT OF MOZART von Marina Abramović, die Senke am Panoramaweg auf dem Mönchsberg mit Mario Merz‘ Iglu ZIFFERN IM WALD, den Ursulinenplatz mit Markus Lüpertz‘ Mozartskulptur, den Wiesenstreifen am Rudolfskai mit Manfred Wakolbingers CONNECTION, Christian Boltanskis Installation VANITAS in der frei gelegten Krypta des Salzburger Domes oder das natürliche Spiel des Lichts, die unterschiedlichen Sonneneinstrahlungen und Wolkenbildungen, die der Besucher des SKY-SPACE von James Turrell erleben kann. Auch der touristische Wert des „Kunstprojekts Salzburg“ für Stadt und Land, aber auch für Österreich hat nachhaltige Wirkung. So wirbt die Österreichwerbung für das Tourismus- und Kulturland Österreich mit dem signifikanten Werk SPHAERA, bestehend aus 2 Objekten (Mann auf Kugel und Frau im Fels) von Stephan Balkenhol. Auch die Arbeiten von Anselm Kiefer, Jaume Plensa, Brigitte Kowanz und Erwin Wurm werden weit über die Grenzen Salzburgs für das Tourismusmarketing genutzt. All die von den Künstlern neu inszenierten Plätze waren zuvor keine Begegnungsorte, die man bewusst wahrgenommen hat. Die Künstler haben bei ihrer Auswahl auf urbane und ästhetische Empfindungen reagiert. Sie haben sich engagiert und Verantwortung übernommen bei ihrer Entscheidung zu einem Kunstwerk für den öffentlichen Raum. Für die Salzburg Foundation ist somit ihr Wirkungsanspruch erfüllt und ein wesentliches Ziel erreicht.

AUSBLICK
Mit Abschluss des Kunstprojektes Salzburg von ihrer Seite ist die Salzburg Foundation glücklich, in der Person von Professor Dr. h.c. mult. Reinhold Würth einen Freund und Partner gefunden zu haben, der die Ziele der Salzburg Foundation schon lange unterstützt. Reinhold Würth hat sich bereit erklärt, die 12 Kunstwerke in die Obhut der internationalen Unternehmenssammlung zu nehmen und zunächst weiterhin im öffentlichen Raum der Stadt Salzburg zu präsentieren. Gemeinsam werden Sammlung Würth, die Stadt Salzburg und die Salzburg Foundation dafür sorgen, dass die Kunstwerke in ihrer originären Strahlkraft erhalten bleiben. Die Sammlung Würth stellt die Werke seit 2013 in Form einer Dauerleihgabe der Stadt Salzburg zur Verfügung. Das Salzburg Museum hat den „Walk of Modern Art“ in sein Ausstellungs- und Vermittlungsprogramm integriert und kümmert sich zusammen mit der Salzburg Foundation um die Betreuung der Kunstwerke. Gemeinsam werden Sammlung Würth, die Stadt Salzburg und die Salzburg Foundation dafür sorgen, dass die Kunstwerke in ihrer originären Strahlkraft erhalten bleiben. Die Sammlung Würth stellt die Werke seit 2013 in Form einer Dauerleihgabe der Stadt Salzburg zur Verfügung. Das Salzburg Museum hat den „Walk of Modern Art“ in sein Ausstellungs- und Vermittlungsprogramm integriert und kümmert sich zusammen mit der Salzburg Foundation um die Betreuung der Kunstwerke.

Der Vorstand der Salzburg Foundation möchte an dieser Stelle seinen Dank gegenüber Herrn Prof. Dr. h.c. mult. Reinhold Würth in besonderer Weise hervorheben. Die Sammlung Würth gehört international zu den wichtigen kulturellen Leuchttürmen und es freut uns besonders, dass das Arbeitsergebnis der Salzburg Foundation nach so langer Zeit nun in die hochkarätige Sammlung aufgenommen wird.

MUSIKPROJEKT
Als nächstes Projekt präsentiert die Salzburg Foundation gemeinsam mit den Salzburger Festspielen das Musikprojekt „Beyond Recall“ – das sogenannte „Komponistenprojekt“. Zwölf KomponistInnen wurden eingeladen, eigens für die Kunstwerke des „Walk of Modern Art“ Kompositionen zu schaffen. Diese Antwort der Musik auf die Bildende Kunst wird am Samstag, dem 24. August 2013 um 19.00 Uhr im Großen Saal der Stiftung Mozarteum in Salzburg uraufgeführt.

WECHSELAUSSTELLUNGEN AUF DEM KRAUTHÜGEL
Darüber hinaus macht es sich die Salzburg Foundation auch weiterhin zur Aufgabe, Kunst im öffentlichen Raum immer wieder neu zu präsentieren und zu diskutieren. Sie plant ab Mai 2014 für den Zeitraum der Sommermonate, jährlich eine Ausstellung auf dem „Krauthügel“ (Salzburg-Nonntal) zu realisieren. Partner dieses zunächst auf fünf Jahre ausgelegten Wechselausstellungsprogramms ist die Erzabtei St. Peter. Erste positive Erfahrungen wurden im Jahr 2010 mit der temporären Präsentation von Stahlskulpturen des französischen Künstlers Bernar Venet gesammelt.

ORGANISATION UND STRUKTUR
Der Vorstand der Salzburg Foundation hat sich neu konstituiert. Karl Gollegger ist weiterhin Präsident, sein erster Stellvertreter bleibt Wulf Matthias, ebenso sind Waltraud Wöhrer, Andreas Gfrerer, Peter Iden, Graf Douglas und Wilfried Schaber nach wie vor Mitglieder.

Neu in den Vorstand gewählt wurde die Direktorin der Sammlung Würth, Frau C. Sylvia Weber.

Der Vertrag des künstlerischen Leiters, Walter Smerling, ist um fünf Jahre verlängert worden, ebenso der Vertrag mit der Stiftung für Kunst und Kultur e.V., die auch weiterhin organisatorische und verwaltungstechnische Abläufe betreut.

Auf diese Weise ist gewährleistet, dass das konstruktive Privatengagement für Kunst und Kultur in Salzburg auch weiterhin realisiert werden kann und Kunst im öffentlichen Raum ein Thema dieser Stadt bleibt.

Ansprechpartner für die Medien:
Salzburg Foundation/Stiftung für Kunst & Kultur e.V.
René Freund / r.freund@stiftungkunst.de
Dr. Ulrike Godler / ulrike.godler@moz.ac.at
Thomas Hüser / hueser@medienbuero-hueser.de

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