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Mai

A Personal Path – Malerei von Susan Swartz

Kollegienkirche Salzburg
Eröffnung: 29. Mai 2014, 17:00
Laufzeit der Ausstellung: 30. Mai – 4. Juli 2014

Ein Projekt der Salzburg Foundation und Stiftung für Kunst und Kultur e.V. in Kooperation mit der Katholischen Hochschulgemeinde / Unipfarre Salzburg

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Biografie von Susan Swartz

Susan Swartz lässt sich in ihrer Landschaftsmalerei von der Welt der Natur und ihrer Schnittstelle mit der Spiritualität inspirieren. Sie erkundet diese Verbindung mit beeindruckenden Farben in großen vielschichtigen abstrakten Gemälden.

Ihre künstlerische Arbeit wurde in mehreren Einzelausstellungen gewürdigt: so beispielsweise 2011 im National Museum of Women in the Arts in Washington, D.C., 2010 im Springville Museum of Art in Springville, Utah und 2008 im Utah Museum of Fine Arts in Salt Lake City. Swartz ist mit ihren Arbeiten auch in den ständigen Sammlungen dieser Museen sowie im Olympischen Museum in Lausanne vertreten.

Im Jahr 2002 wurde Swartz mit dem Utah Governor’s Mansion Award ausgezeichnet. Und 2005 wurden ihre Arbeiten neben denen von Künstlern der Wasatch Mountain School wie Maynard Dixon, Albert Bierstadt und Thomas Moran in Gibbs Smiths Sammelband Painters of the Wasatch Mountains veröffentlicht. Im selben Jahr erhielt sie den Ehrenpreis der Harvard Divinity School für ihr künstlerisches Schaffen, das eine Verbindung zwischen Kunst und Glauben herstellt. Bei den Olympischen Winterspielen von 2002 wurde Swartz zur offiziellen Landschaftsmalerin ernannt. Ihre Auftragsarbeit Soldier Hollow war 2013 auch in der Ausstellung Painters of the Wasatch Mountains im Kimball Art Center in Park City, Utah, zu sehen.

Ihr jahrzehntelanger Kampf gegen eine Quecksilbervergiftung und eine Lyme-Borreliose hat sie als Künstlerin und Bürgerin sehr verändert. Sie beteiligt sich aktiv an Umweltkampagnen gegen Wasser- und Luftverschmutzung. Ebenso unterstützt sie die Vision und Produktion von Dokumentarfilmen durch Impact Partners, eine Filmfördergesellschaft, der sie als Gründungsmitglied angehört. Impact Partners wollen soziale und ökologische Ungerechtigkeit aufzeigen; mit einem ihrer Filme gewannen sie den Oskar für den besten Dokumentarfilm, drei weitere wurden für den Oskar nominiert, von denen einer auf dem Sundance Film Festival ausgezeichnet wurde.

Swartz ist Mitglied im Beirat des National Museum of Women in the Arts, im Fachbereichsrat der Harvard Divinity School (HDS) und ist Ko-Vorsitzende von HDS Campaign. Darüber hinaus ist sie Mitbegründerin der Wohltätigkeitsorganisation The Christian Center of Park City und sitzt im Vorstand des Utah Film Center.

Ihre Arbeiten entstehen in ihren Ateliers in Park City, Utah, und Martha’s Vineyard, Massachusetts. Von Mai bis Juni 2014 wird Swartz die erste Künstlerin sein, der eine Ausstellung in der gerade restaurierten barocken Kollegienkirche in Salzburg gewidmet ist.

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